Flattr-Button abonnieren macht das Flattr'n noch einfacher! & überarbeitete Startseite

Wer Flattr nutzt, kennt das Problem: Einem gefällt ein Blog und man würde dem Blog gerne jeden Monat – als Zeichen der Dankbarkeit und Anerkennung – einen Klick auf den Flattr-Button hinterlassen. Doch dieses Vorhaben vergisst man ganz schnell. Nun hat Flattr eine Möglichkeit geschaffen, einen Flattr-Button zu “abonnieren”, sodass das Vorhaben nicht in Vergessenheit gerät.

Gleich mal testen, wie das geht?

Zuerst müsst ihr auf einen Flattr-Button klicken, während ihr bei Flattr (inklusive aufgeladenem Guthaben) eingeloggt seid.

Subscribe to Flattr-ButtonDanach klickt ihr ein weiteres Mal auf die Schaltfläche des Buttons. Beim Darüberfahren (auch “Mouseover” genannt) sollte sich der Button gelb färben und der Text “Subscribe” erscheinen. Wenn ihr klickt, sollte sich ein Fenster öffnen, in dem ihr die Möglichkeiten des Abonnements angezeigt bekommt.

Es stehen euch drei Abonnement-Optionen zur Auswahl: eine Dauer von drei, sechs oder zwölf Monaten. Das hat den Vorteil, dass das “Abo” nicht ewig geht. Wenn ihr “zu schnell” auf den Button klickt, dann klappt das mit dem Öffnen der Abonnement-Optionen eventuell nicht, sondern ihr werdet bloß auf eine Seite weitergeleitet. Deshalb wartet, bis die Seite vollständig geladen ist, sodass das Abonnieren kein Problem darstellen dürfte.

Überarbeitete Flattr-Startseite

Die Startseite von flattr.com sieht nicht mehr ganz so aus, wie sie es vor einigen Wochen noch aussah. Abgesehen von allgemeinen Änderungen des Designs und Layouts, werden nun auch die Anzahl an “Things to Flattr” (Anzahl der erstellten Flattr-Buttons) und “Flattrs made” (gesamte Anzahl an Klicks auf alle Flattr-Buttons) angezeigt. Außerdem sind aus zwei Quellen Zitate zu sehen.

Neue Flattr-Startseite

Die erste Quelle ist eine Auflistung von Zitaten, bei denen sich Leute zu Flattr äußern (“What people say about Flattr”), und bei der zweiten Quelle handelt es sich um Äußerungen aus der Presse zu dem Micropayment-Dienst Flattr (“Flattr in the press”), zum Beispiel von den BBC News oder den Financial Times.

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