- Jedi-Meister Kiwi
http://kevinw.de/greenbird/2012/01/20/jedi-meister-kiwi/ - Kiwi goes England [#Kiwi der Woche]
http://kevinw.de/greenbird/2010/07/30/kiwi-goes-england-kiwi-der-woche/ - Crazy Face – Zeichnung
http://kevinw.de/greenbird/2010/04/07/crazy-face-zeichnung/ - Apfel-Kiwi [#Kiwi der Woche]
http://kevinw.de/greenbird/2010/09/03/apfel-kiwi-kiwi-der-woche/ - Kiwi im Glück
http://kevinw.de/greenbird/2012/04/20/kiwi-im-glueck/
“Ninja Exit Only”
Wenn einer behaupten möchte, Schüler seien nicht kreativ, dann braucht ihr demjenigen lediglich folgendes Bild zeigen:
Der "Ninja-Ausgang" ist bereits seit mindestens Anfang Dezember offen. Warum? Das weiß keiner. An dieser Stelle möchte ich auch auf den Spind die Chill-Zone verweisen >>
Jährliche Bücherrückgabe: 12+ Kilogramm
Gegen Ende jedes Schuljahres müssen wir – die Schüler – die von der Schule erhaltenen Bücher zurückgeben. Dieses Mal hat mein Schulranzen Rucksack über zwölf Kilogramm auf die Waage gelegt.
Natürlich hätte ich auch ein paar Bücher in eine extra Tasche packen können, damit der Rucksack nicht aus allen Nähten platzt. Aber das wäre doch langweilig ![]()
Unsere Schülerzeitung "Phoenix"
Ja, die gibt es noch! Auch, wenn seit 2003 keine offizielle Ausgabe mehr erschienen ist, wird an einer neuen "Phoenix"-Ausgabe gearbeitet. Was die meisten nicht wissen: im Jahre 2005 gab es schon eine komplett fertige und gedruckte Ausgabe! Allerdings wurde der Verkauf - aus mir unbekannten Gründen - von unserem Schuldirektor verboten. Die Heftchen konnten nur "unter der Hand" verkauft werden.
Die demnächst erscheinende Ausgabe ist schon fast fertig. Du darfst gespannt sein...
Süddeutsche Zeitung (Zitat + Karikatur)…
Mir hat heute das Thema des Tages in der Süddeutschen Zeitung sehr zugesagt.
Beim kritischen Lesen bin ich auf folgende Zeilen gestoßen:
Voller Horror berichtete ein ehemaliger Schüler, wie er seinen Lehrer massieren musste: Erst die Füße, dann die Beine, und immer weiter, bis der Pädagoge befriedigt war. Geweckt wurden Schüler, indem ein Lehrer sie streichelte, auch an den Genitalien.
Im ersten Augenblick - naja - ich musste schmunzeln ^^. Leider ist den Betroffenen überhaupt nicht nach Lachen zu Mute. Verständlich. Der Artikel "Risse in der Mauer des Schweigens" (SZ; 66. Jahrgang / 10. Woche / Nr. 55 / 8. März 2010) ist sehr empfehlenswert!
Passend dazu gibt es eine Karikatur von Oliver Schopf.
Natronlauge ist ätzend
Materialien: eine Schüssel, Wasser, Natrium, Phenolphthalein, ein Schüler
Man füllt die Schüssel mit Wasser. Danach gibt man wenige Gramm Natrium hinzu. Das Natrium reagiert mit dem Wasser und löst sich mit der Zeit "in Luft" auf (wer's genauer wissen will: hier).
Wenn die Reaktion komplett beendet ist, gibt man den pH-Indikator Phenolphthalein hinzu und die Lösung (~Flüssigkeit nach der Reaktion) färbt sich rosa. Ui, tolle Sache! Durch den Indikator lässt sich zeigen, dass es sich bei dem Reaktionsergebnis um eine Lauge handelt. In diesem Fall sogar um ätzende Natronlauge. Schüler, die kurzerhand mal testen wollen, ob sich die Flüssigkeit bei der heftigen Reaktion (siehe Grafik oben) erwärmt hat, können ja mal den Finger reinstecken. Können - müssen aber nicht. Oder noch besser gesagt: sollten nicht!

ätzend
Aus Spind wird Chill-Zone
Da soll einer sagen, Schüler seien nicht kreativ.
Keiner weiß, warum dieser Spind augerechnet in diesem Klassenzimmer steht. Schließlich wird kein einziges der Spindfächer genutzt. Wäre es nicht vielleicht schlauer den grau-blauen Metallkasten in ein Zimmer zu stellen, wo die Fünftklässler vielleicht noch Gebrauch davon machen würden, weil ihre Eltern darauf bestehen, dass die armen, kleinen Kinder nicht zu viel tragen müssen?
Mittlerweile haben die Schüler eine praktische "Chill-Zone" eingerichtet, in der sie sich entspannt relaxen können. …alternativ könnte man den Spind auch vor die Tür schieben, sodass die Lehrer nur noch erschwert in den Raum kommen.
Und noch ein praktischer Nutzen: einige Schüler haben einen kürzeren Weg zum Spind, als zum Mülleimer. Wenn also der Müll mal nicht auf dem Boden landet, dann landet er teilweise hinter dem Kasten. Diesen Anblick wollte ich euch aber ersparen ![]()
Spider-Maxim ~ stupid pupils
Ich muss zugeben: meine Klasse ist klasse. Zumindest meistens. Einfach immer lustig, einfach immer für einen Spaß zu haben...
Das Video ist auf der Rückfahrt von unserer "Projektfahrt" nach Berlin entstanden (Mai 2009). Es war nur ein wenig nervig für die anderen Zuginsassen ![]()
Alle Fächer werden vorgestellt. Ethik nicht.
Heute und morgen soll uns - den 11.-Klässern - unsere Kurswahl für die kommenden zwei Schuljahre bis zum Abitur erleichtert werden, indem die jeweiligen Fachlehrer ihre zur Wahl stehenden Fächer (=Kurse) vorstellen. Das ist ja auch alles schön und gut. Doch ein kleines "Problemchen" macht mir zu bedenken: Alle Kurse werden vorgestellt - inklusive Religion. Aber Ethik nicht. Was soll das?
Ich selbst nehme am Ethikunterricht teil und bin wirklich zufrieden damit. Jahr für Jahr sehe ich neue Gesichter, die sich vom Religionsunterricht distanzieren wollen und sich stattdessen in Ethik unterrichten lassen. Doch was ist mit denen, die sich nicht schlüssig sind, ob sie lieber in "Reli" oder Ethik bevorzugen? Woher sollen die Unschlüssigen wissen, was in der 12. und 13. Klasse an Schulstoff auf sie wartet? Das gilt natürlich für jedes x-beliebiges Fach - und aus diesem Grund werden die Kurse vor der verbindlichen Wahl, welche Fächer man in den letzten zwei Jahren auf dem Gymnasium haben möchte, präsentiert und die wichtigsten Punkte sollen veranschaulicht werden.
Jetzt wird allerdings nur der Religionsunterricht erläutert und keiner erklärt den Unschlüssigen, was Ethik eigentlich ist und was FÜR Ethik anstatt Reli spricht. Die meisten bleiben daher bei Reli, obwohl ihnen der Unterricht schon bis zum Hals raushängt. Das finde ich schade. Das ist ungerecht, schließlich soll jedem jeder Weg offen stehen. Das ist nicht in Ordnung von der Schulleitung und ist fast so schlimm, wie den Ethikschülern vormittags - während die Anderen Reli haben - Freistunden aufzubrummen und sie dafür nochmal von 14.45 Uhr bis 16.20 Uhr antanzen zu lassen.
Woher kommt bloß diese Zeichnung??
Es tut mir leid, liebe Lehrer, aber irgendwas müssen Sie in Ihrem Unterricht falsch machen. Oder wie kommt es, dass Ihre Schüler mit Edding (unbemerkt) an die Wand malen können?
Alternativ könnte es auch sein, dass der Schüler oder die Schülerin einfach nur die Zeit in einer der zahlreichen Freistunden totschlagen wollte. Es ist wirklich eine Qual, wenn man fünf Freistunden lang auf den krönenden Abschluss des Schultages mit Mathe oder Lateinunterricht wartet. Dann ist selbst so eine kleine Wandskizze ein besonderes Highlight und macht den Tag ein wenig fröhlicher ![]()
Aktion Tagwerk: Dein Tag für Afrika
Es ist der 1. Juli 2009. An diesem Tag machen sich etwa 90 Zehntklässler des Leibniz-Gymnasiums auf den Weg etwas Gutes für Menschen in Afrika zu tun.
Es handelt sich dabei um ein Projekt unter dem Motto „Aktion Tagwerk“. Bei der diesjährigen Kampagne „Dein Tag für Afrika“ fließt die Hälfte der Östringer Spendengelder in das Projekt Sakh’ingomso-Kinderhilfe, das Straßenkinder in Südafrika unterstützt und von dem ehemaligen Schülersprecher Stefan Hinz mit ins Leben gerufen wurde.
Eine Gruppe von Reportern war von Anfang an dabei und konnte sehen, wie so mancher Schüler schweißtreibend Möbel schleppte, Holz bearbeitete und Löcher bohrte. Andere wiederum mussten schon früh in der Bäckerei Waren verpacken, Kisten waschen und Brezeln richten. Wiederum andere hatten ziemlich außergewöhnliche Jobs – wie zum Beispiel in der Nierenklinik in Heidelberg oder beim SWR in Stuttgart.
Wir bedanken uns recht herzlich bei allen teilnehmenden Firmen und Schülern, die einen Erlös von circa 3000€ ermöglicht haben. (geschrieben von Patrick Centen & Kevin Weber)
Veröffentlicht auf der Website des Leibniz-Gymnasiums Östringen und in der Lokalzeitung von Östringen (wurde mir gesagt)










