- This Kiwi Looks Funny
http://kevinw.de/greenbird/2010/06/02/this-kiwi-looks-funny/ - Quidditch-Kiwi
http://kevinw.de/greenbird/2010/11/24/quidditch-kiwi/ - Drei Kiwi-Doodles
http://kevinw.de/greenbird/2010/05/19/drei-kiwi-doodles/ - Wer versteckt sich hinter dem Schild? Zeichnung by Stefan
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Gedicht: Es ist vorbei [by Wolfi]
Ich wünsch mir, dass du's endlich verstehst.
Aber ich realisier, dass das Hingespinnste sind.
Dass ich mir das Monate eingeredet hab, macht mich zum Kind.
Würde sich jemand wie ich verhalten, würd ich glauben: der spinnt.
Und dementsprechend schau ich dich an. Ich weine.
Hoffnung? In diesem Moment hab ich keine.
Ich schau dich an. Und ich gebe auf.
Die traurigen Momente die jetzt auf mich warten, nehm ich in Kauf.
Weil ich weiß, es ändert sich nicht. Ich gebe dich auf.
Gedicht: Sie.
Keine Schönheit
und trotzdem voll toll.
Keine Spur von Blödheit!?
Begreift sie es denn nie?
Mach mir Sorgen,
geht es ihr schlecht, zu Unrecht,
bleib ihr verborgen.
Begreift sie es denn nie?
Sie.
> READ MORE…Poesieview: Die poetische Review. Der neue Trend! Weltneuheit!
Ist das nicht ein toller Neologismus? Diese Wortschöpfung stellt eine Verbindung aus "Review" und "Poesie" dar. Durch diese Idee ist der Name des Gedichte-Blogs Poesieview entstanden. Aber was die Verbindung aus Review und Poesie tatsächlich bedeutet, erfahrt ihr erst heute:
Texte zu Kinofilmen, Büchern oder anderen Produkten werden in poetischer Form aufgearbeitet.
Schluss mit öden Reviews! Jetzt wird gereimt!
Wie sieht das konkret aus? Guckst du hier >> die weltweit erste Poesieview. Die ganze Sache mit den poetischen Reviews steckt noch in den Kinderschuhen. Ich bin mir sicher, dass sich das in der nächsten Zeit ändern wird ![]()
Gerne darf jeder seine eigenen Poesieviews machen: Sucht euch irgendwelche Rezensionen/Reviews/Kritiken aus, die ihr umdichten wollt. Beachtet jedoch die Urheberrechte! Deshalb greife ich auf Reviews zurück, die ich selbst geschrieben habe.
Gedicht: Es ist vorbei
Ich wünsch mir, dass du's endlich verstehst.
Aber ich realisier, dass das Hingespinnste sind.
Dass ich mir das Monate eingeredet hab, macht mich zum Kind.
Würde sich jemand wie ich verhalten, würd ich glauben: der spinnt.
Und dementsprechend schau ich dich an. Ich weine.
Hoffnung? In diesem Moment hab ich keine.
Ich schau dich an. Und ich gebe auf.
Die traurigen Momente die jetzt auf mich warten, nehm ich in Kauf.
Weil ich weiß, es ändert sich nicht. Ich gebe dich auf.
…das vollständige Gedicht findest du ab sofort auf poesieview.de – dem Blog für die poetische Sicht.
Gedicht: Melancholie
Das kennen wir, das hatten wir schon.
Ich sitz hier, schau dich an.
Und aus mir raus kommt kein Ton.
Wie sehr wünsch ich mir, dass ich's kann.
Dir zu sagen, dass du wunderbar bist.
Dass mein Kopf, egal was ich tu,
dein Gesicht niemals vergisst.
In deinen Augen hab ich mich schon so oft verloren,
in deinem Lachen wird Freude wiedergeboren.
Aber ich sitz hier, bleibe unscheinbar
und ich weiß, alles wird bleiben wie es war.
Ich wünsche mir, ich dürfte dich festhalten.
Ich stell mir vor, ich sag dir:
"In deiner Gegenwart kann ich mich entfalten!"
Endlich bliebe ich nicht mehr in mir,
komm aus mir raus, lass mich fallen.
Ich denk immer nur an dich,
hör jede Sekunde deine Stimme in mir hallen.
Du bist wunderbar, genauso faszinierend
wie der Wunsch dich zu halten, dominierend
und die Hoffnung darauf ruinierend.
Und deshalb bleibt mir nur die Melancholie.
Ein Gedicht nach den Wünschen von Mimi
Gedicht: Komische Symbolik
Meine Nase läuft. Meine Augen tränen. Es ist halb drei. Nacht.
Ich schnäuz mir die Nase. Sie fängt an zu bluten.
Liegt an meinen Gedanken, würde ich vermuten.
Ich frag mich, ob ich mein Gehirn rausschnäuzen kann.
Typische Frage für mich. Ist halt mein Hang.
Übertreibungen.
Naja, dann wär mit den Gefühlen wenigstens Schluss.
Nix mehr mit Trauer, Verdruss.
Also puste ich und puste ich.
Immer mehr rot.
Immer mehr Blut.
Schreckliches Rot. Sieht aus wie Glut.
Im Tuch. Wie weißer Schnee.
Hm, komische Symbolik. Ich geh –
wohin? Egal.
lacadalet literature – Wolfis Gedicht im PDF-Magazin!
Es handelt es sich um das Gedicht von Wolfi vom 20. November. Das hat es in das mehrsprachige Magazin "lacadalet literature" auf Seite 5 geschafft! Den Download der aktuellen englischen Ausgabe als PDF-Datei findet ihr hier: Download-Seite. Oder klickt direkt auf den Download-Link.
Ein Archiv mit allen Ausgaben findet ihr auf dieser Seite.
Gedicht: Du weißt, wohin.
Vielfalt, Veränderungen
in Monaten, Tagen, Stunden
viele gibt es in vielen Leben,
aber es sollte noch mehr geben.
Niveau, Gebildetheit,
der Horizont ist weit
und ihr Menschen, es tut mir Leid,
ich bin nicht was ihr alle seid.
Komm in mein Leben,
schau dir an, was es alles bietet.
Hier kann es viel geben
und das nicht nur gemietet
von Trauer und Nachdenken
bis Glück, Frohsinn:
wohin willst du's lenken?
Wohin, wohin.
Und mal ist man am Boden
und mal ganz weit oben.
Das ist der Lauf der Welt,
ob dir sowas gefällt,
bleibt dir überlassen.
Natürlich kannst du hassen,
aber versuch drüber zu lachen
und freu dich an allen Sachen.
Denn kommst du in ein anderes Leben,
erkennst du was dir deins bietet.
Deins kann dir so viel geben
und deins ist nicht nur gemietet.
Deine Trauer, dein Nachdenken,
dein Glück, dein Frohsinn
und das schöne: du kannst es lenken,
wohin du willst, wohin.
Schau auf die kleinen Dinge!
Freu dich, jubel, lache, singe,
denn Trauer zerstört dir die Zeit, die du hast.
Schau einfach drauf, was du machst,
weil wenn dich jemand nicht mag ohne Grund,
hau ihm doch nicht auf den Mund.
Chill, lass ihn dich hassen.
Du kannst ihm seine Einstellung lassen.
Und freu dich über dein eigenes Leben!
Erkenn, was es dir bietet.
Es wird dir so viel geben
und du hast's dir nicht gemietet.
Egal ob Trauer oder Nachdenken,
egal ob Glück oder Frohsinn:
versuch es in deine Richtung zu lenken,
du wirst schon wissen, wohin.
Gedicht: Ich bin verzweifelt
Ich bin verzweifelt, ich habe Angst.
Ich liege hier und frag mich wie du das kannst,
zufrieden auf etwas zu schauen, was zerstört,
positiv zurückzuschauen und nicht dran zu denken,
weiter zu lachen und nicht den Kopf zu senken.
Wie kann man Zerstörtes akzeptieren?
Wie kannst du dich nicht selbst verlieren?
Ich denk drüber nach und merk wie ich mich am Galgen befind.
Ich denk drüber nach und merk wie ich zusammensink.
"Ich will das aber nicht!", denk ich mir.
Doch du befindest dich dort und ich befind mich hier:
Ich stehe hier am Abgrund und zwar nicht erst seit jetzt.
Du wolltest das nie, doch ich bin so verletzt,
dass ich mich umschau, kurz zöger und mich frag wie du das kannst.
Ich bin verzweifelt, ich habe Angst.
Ich denk mir "tu das nich"!
Ich denk noch kurz an dich.
Und dann…
Gedicht: Schwarzweiss
Ich steh am Bahngleis
Die Welt um mich herum, schwarzweiss.
Ich steh am Feld, Mais.
Die Welt um mich herum, schwarzweiss.
Ich steh an der Ampel, neben mir ein Greis.
Die Welt um mich herum, schwarzweiss.
Ich denk an dich, ohne Grund
und meine Welt wird bunt.

Ich denk, wie dein Lächeln den Tag erhellt
und die Welt wird gelb.
Ich stell mir vor, wie sie meine Stimmung hob,
und die Welt wird rot.
Ich stell mir ihre Augen vor und wie sie glühn
und die Welt wird grün.
Ich stell mir all die Momente vor, wie ein Poster,
und die Welt wird rosa.
Ich stell sie mir vor als Mensch, als Frau
und die Welt wird blau.
Wenn ich an sie denk, wird mir kalt und heiß.
Und meine Welt ist endlich nicht mehr schwarzweiss.





