Schlagwort: Gedicht

Gedicht: Schokoostereier­toastermatsch

Frohe Ostern - Osterhase/Osterei 2013

Es ist Ostern.
Ich brat Schokoeier in Toastern,
denn Gedanken sind wie das
Matsch in grünem Gras.
Nein, ich mach nur Spaß,
dennoch sind Gedanken krass.
Sie sind wie Bretter:
Hart und gerade, oder wies Aprilwetter:
Machen was sie wollen,
machen nicht was sie sollen.
Oder rund wie Eier.
Häufig wie der Name Meier.
Und obwohl niemand jemals davon erfährt,
hätt ich gerne der Welt jetzt erklärt,
du warst immer mein Osterei
und damit mein ich nicht den getoasteten Brei!

Grafik von Kevin Weber.
Dieser Beitrag wurde bereits am 8. April 2012 in ähnlicher Form veröffentlicht.

Gedicht: Again – When – Tired – Hired – F**KING [by Wolfi]

English. Again
Gonna ask me when
I am not that tired
why my brain hired
a non-German again
Gonna tell you then
That I was just tired
and thats why i hired
a non-German again.
Its the old topic, then
That I am tired
of life. I hired
games to deflect, again
And I realized then
That I am tired
of all these. So I hired
a guy, to deflect. But again
I realized that I am only happy when
I am bored of Facebook, tired
but a post of you hired
my brain to attention again
And that was the point when
I realized that I fucking miss you and I fucking want to see you again since fucking nothing aint that satisfying without fucking you. Wanna get ya back.

Gedicht: Einhundertzweiundvierzig. [by Wolfi]

Herz-BallonI appreciate that you spent your time with me. I liked this ‘us’.
Aus Arroganz wurde einfach so: Hass.
Everyday was a daydream.
Man lässt Dinge die einem nicht gehören einfach ziehn.
Cause there is no difference.
No Problem. No sense.
I gonna miss ya.
War mal wieder klar.
Idiotie.
Melancholie.
Nicht zu vergessen: Der Frust
Damn, I really wanna…

Gedicht: Der Baum

Der Baum

Es war einmal ein Baum,
den liebten alle Frau’n.

Von außen schief und windgegerbt,
die Krone spärlich und verfärbt,
die Blätter eingerollt und schwarz
und an der Rinde klebte Harz

Im Inneren jedoch, im Kern,
man glaubt es kaum, man glaubt es gern,
war er ein kerngesunder Baum.

Gedicht: Erdbeermarmelade [by Wolfi]

Hallo. Ich bin 19. Führerscheininhaber. “Romantischer” Poet.
Der trotz allem immernoch alleine steht.
Große Stärken: Gebildet, höflich, macht hervorragende Komplimente.
Tatsache ist auch, dass ich “ihr” mehr als nur den Sonnenuntergang schenke.
Auch bin ich ehrgeizig, weiß was mit meinem Leben anzufangen.
Und – unter uns – meine Freundin muss ums Finanzielle auch niemals bangen.
Kleiner Nachteil: Defätistische Grundeinstellung.
Ums Philosophieren kommt man bei mir auch nicht herum.
Dennoch bin ich der romantischste Romeo für meine Julia.
Die nur eines haben muss, Augen, so schön, so klar
wie ein grüner Kristall, und ohne Zwang.
Will ich mich dort im Traum verlieren, wenn ich das kann,
dann mach ich alles für dich.
Nur bitte, bitte, finde mich!!

Valentinstag: Hand in Hand

Hand in Hand by Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Du und ich im Nachtgewand
laufen Hand in Hand
am himmlischen Strand entlang.

Wir bleiben stehen.

Sehen so scheinbar fern
einen funkelnden Stern
und bestaunen dies Wunder gern stundenlang.

Munter gehen wir weiter.

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Gedicht: Punkt [by Wolfi]

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Ein Buchstabe nach dem anderen, Sinn fällt weg.
Man sollte sich mal über Folgendes Gedanken machen:
Wörter können so schön sein, liebevoll
“Du bist wunderbar, einzigartig, toll!”
Mit Freude geht man nun Dinge an.
Ja, das ist des schönen Wortes Klang.

But Words can be annoyin’
because think about just one thing:

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“Zum 24. Dezember” – frohe Weihnachten!

Frohe Weihnachten!

Noch einmal ein Weihnachtsfest,
immer kleiner wird der Rest,
aber nehm’ ich so die Summe,
alles Grade, alles Krumme,
alles Falsche, alles Rechte,
alles Gute, alles Schlechte -
rechnet sich aus all dem Braus
doch ein richtig Leben raus.
Und dies können ist das Beste
wohl bei diesem Weihnachtsfeste.

“Zum 24. Dezember” von Theodor Fontane

Gedicht: Pille

Inspiriert vom Projekt 42 zum Thema “Pille”.

Wir entscheiden das zu zweit!
Und ich sage: Wir sind noch nicht soweit!
Jage mir doch keinen Schrecken ein.
Willst du etwa mit 16 Mutter sein?

Wie, du nimmst die Pille nicht?
Du weißt, dass deine Freundin Unsinn spricht.
Von wegen Übergewicht:
Alles nur Gerücht.
“Fett” wirst du erst, wenn du Schwanger bist
oder – wie deine Freundin – täglich Fast Food frisst.

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Gedicht: Es ist vorbei [by Wolfi]

Ich wünsch mir, dass du’s endlich verstehst.
Aber ich realisier, dass das Hingespinnste sind.
Dass ich mir das Monate eingeredet hab, macht mich zum Kind.
Würde sich jemand wie ich verhalten, würd ich glauben: der spinnt.
Und dementsprechend schau ich dich an. Ich weine.
Hoffnung? In diesem Moment hab ich keine.
Ich schau dich an. Und ich gebe auf.
Die traurigen Momente die jetzt auf mich warten, nehm ich in Kauf.
Weil ich weiß, es ändert sich nicht. Ich gebe dich auf.

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Gedicht: Paralysiert.

Da steht sie nun vor mir.
Eine Traumfrau.
Ich schau sie an, hier
und fühl mich so überflüssig wie Morgentau.
Ihre langen, braunen Haare,
die ich nur zu gern aus ihrem Gesicht streiche.
Auch an ihr Lächeln erinner’ ich mich wage.
Und wie alles andere und ich neben ihr erbleiche.
Es ist, als wär nur das hier wichtig.
Und der Rest, ob falsch oder richtig,
so unwichtig.
Dass die Welt nur ihr Lachen bestaunt.
Ich sehe sie nun wieder.
Hätte ich niemals gedacht.
Und siehe da: Mein Herz, es lacht.

Gedichte-Blog online! Poesieview.de

Poesiekiwi by Stefan

Auf dem Bild, das soll Johann Wolfgang von Goethe sein,
ursprünglich portraitiert von Johann Heinrich Wilhelm von Tischbein.
Allerdings seht ihr das Portrait in abgewandelter Form.
Schnabel und Flügel? Ein “Kiwi”! Enorm
gelungen modifiziert wurde das Bild von unserem Stefan Keller
der macht auch “The Green Bird” noch prachtvoller.

Schreckliches habe ich entdeckt: Es gibt noch keinen wirklich erfolgreichen Blog, in den ein Autor seine selbstgedichteten Texte steckt.

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Gedicht: Melancholie

Das kennen wir, das hatten wir schon.
Ich sitz hier, schau dich an.
Und aus mir raus kommt kein Ton.
Wie sehr wünsch ich mir, dass ich’s kann.
Dir zu sagen, dass du wunderbar bist.
Dass mein Kopf, egal was ich tu,
dein Gesicht niemals vergisst.

In deinen Augen hab ich mich schon so oft verloren,
in deinem Lachen wird Freude wiedergeboren.
Aber ich sitz hier, bleibe unscheinbar
und ich weiß, alles wird bleiben wie es war.

Ich wünsche mir, ich dürfte dich festhalten.
Ich stell mir vor, ich sag dir:
“In deiner Gegenwart kann ich mich entfalten!”
Endlich bliebe ich nicht mehr in mir,
komm aus mir raus, lass mich fallen.
Ich denk immer nur an dich,
hör jede Sekunde deine Stimme in mir hallen.

Du bist wunderbar, genauso faszinierend
wie der Wunsch dich zu halten, dominierend
und die Hoffnung darauf ruinierend.
Und deshalb bleibt mir nur die Melancholie.

Ein Gedicht nach den Wünschen von Mimi

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