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Kostenloses Online-Strategiespiel “War2 Glory” getestet

[Trigami-Review]

Logo War2 GloryNach zwei Tagen schwebte mir bereits eine Taktik vor Augen, wie ich das Browsergame War2 Glory als „schlecht“ darstellen sollte, sodass ich nicht untertreibe. Wieso das Spiel dann überraschenderweise doch nicht so schlecht ist, wie anfangs angenommen, und worum es sich bei War2 Glory überhaupt handelt, erfahrt ihr in dieser Review. Zum Einstimmen ein kurzes Video:

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Das Browsergame “MyFreeFarm” – von den Machern des Wurzelimperiums

[Trigami-Review]

Logo MyFreeFarm

Dorf für Quests, Handel und Shopping

Dorf für Quests, Handel und Shopping

Hinter “MyFreeFarm” stecken die gleichen Macher wie beim beliebten “Wurzelimperium”, weshalb die Menüführung und die Spielinhalte viele Parallelen aufweisen. Durch ein interaktives Tutorial ist der Einstieg ein Kinderspiel und es kann gleich richtig losgehen. Um eure Felder zu bewirtschaften, müsst ihr darauf klicken, wie man es auch vom bekannten “FarmVille” kennt. Im Gegensatz zu FarmVille wird das Klicken bei MyFreeFarm nicht sofort langweilig – Abwechslung bieten Funktionen und Gebäude, die mit zunehmendem Level freigeschaltet werden (guckt euch dazu die Bilder weiter unten im Beitrag an!). Freiwillig können “Coins” und damit verbundene Premium-Features gekauft werden, um die Klickarbeit zu erleichtern. Wie jedes Browsergame könnt ihr es ohne Download und Installation von überall aus online spielen. Habt ihr die ersten paar Level gemeistert, könnt ihr mit anderen Spielern im “Bauernclub” zusammenarbeiten, ähnlich einem Clan oder einer Gilde. Bei MyFreeFarm erwartet euch kostenlos eine Gemeinschaft von mehreren tausend Mitspielern – für das Spiel gibt es keine Altersbegrenzung. Eure Farm wird ohne jegliche Gewaltakte oder pornografische Bildchen betrieben :)

Ein Video zum Browsergame:

Screenshots aus dem Spiel:

Anpflanzen, gießen & ernten

Anpflanzen, gießen & ernten

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Selbst-Test “Die Renaissance Königreiche” – Tag 17

Informationen zu diesem Test und wie der erste Tag abgelaufen ist, findest du hier.

Der ein oder andere fragt sich bestimmt, warum ich in letzter Zeit keinen weiteren Bericht zu Die Renaissance Königreiche geschrieben habe oder gar, ob ich Testreihe noch weitergeht.

Die Antwort ist einfach: in den letzten Tagen war nichts Aufregendes los. Doch jetzt tut sich wieder etwas…

Die Renaissance Königreiche – Reise von Schwyz nach Zürich

Die Reise von Schwyz nach Zürich dauert einen Tag.

Noch immer ist das Spiel nicht sonderlich zeitaufwendig. Das ist auch gut so. Denn erst dadurch ist es für mich möglich, noch dabei zu sein, obwohl ich in den vergangenen zwei Wochen kaum Zeit hatte. Viel Zeit habe ich in den “Wirtshäusern” des Spiels nicht verbracht. Aber dennoch hat diese Zeit gereicht, Kontakte zu knüpfen. So kommt es, dass ich mich einer Gruppe angeschlossen habe, die seit gestern quer durchs Königreich zieht. Das erste Ziel war Zürich, in dem Spiel die nächste benachbarte Stadt von Schwyz. Für das Reisen von einer Stadt zur anderen braucht man – wie für jede andere Arbeit/Aktion in dem Game – einen ganzen Tag (d.h. “ein Tag” geht immer bis circa 4 Uhr nachts, egal wann die Aktion ab 4 Uhr des Vortages gestartet wurde). Während ich reise, muss ich auf jegliche Art von Arbeit verzichten, kann daher auch kein Geld verdienen. Man steht vor der Wahl: Reise oder Arbeit. Hat man Reisen über mehrere Tage vor, weil man beispielsweise mit seiner Gruppe reisen will, sollte genug zu Essen und (für den Notfall) Geld dabei sein.

Die Gefahr beim Reisen: auf dem Weg kann man Räubern begegnern, gegen die gekämpft werden muss. Mit etwas Pech verliert man so sein Eigentum, in manchen Fällen kann es sogar zum Tod kommen. “Räuber” sind andere Spieler, die sich mehr oder weniger inoffiziell für eine solche Laufbahn entschieden haben. Stirbt man bei einem Überfall, verliert man all seine Fähigkeiten (Intelligenzpunkte, Charisma, Kraft), aber das Eigentum, welches zu Hause zurückgelassen wurde, bleibt erhalten. Diese Verbrecher kommen aber häufig nicht ungeschoren davon: sie werden verfolgt, kommen vors Gericht und können sogar inhaftiert werden. Vorausgesetzt, ihnen gelangt keine Flucht.

Es ist beeindruckend, wie durchdacht Die Renaissance Königreiche ist. Alles wird von den Spielern selbst bestimmt und die Handlungsfreiräume sind riesig.

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Selbst-Test “Die Renaissance Königreiche” – Tag 5

Informationen zu diesem Test und wie der erste Tag abgelaufen ist, findest du hier.

Nachdem ich gestern bei Die Renaissance Königreiche meine Taler zusammengekratzt und “den Berater des Regenten” getroffen habe, konnte ich zu Level 1 aufsteigen und wählen, was für ein Feld ich bekommen möchte. Bis ich tatsächlich den Level-1-Status erreicht habe, hat es bis zum nächsten Morgen (d.h. bis heute) gedauert. Es standen beispielsweise ein Mais- oder ein Weizenfeld zur Wahl, auch Tätigkeiten wie der Kuhzucht hätte ich mich widmen können. Aber was mache ich stattdessen? Ich wähle einen der ungewöhnlichsten Wege und verzichte auf ein eigenes Feld (das bedeutet einen Verlust für mich von 400 Talern). Stattdessen schlage ich einen Weg mit dem Titel “Landstreicher” ein.  “Landstreicher” zu sein hat lediglich den Vorteil, dass man einen anderen Titel als die anderen hat. Während bei den Meisten “Level 1″ oder “Level 2″ steht, steht bei mir dauerhaft “Landstreicher”.

Ein Screenshot aus RK

So sieht das Menü aus. Sceenshots von anderen Ansichten folgen in den nächsten Tagen (Zum Vergrößern anklicken).

Durch den Levelaufstieg werden neue Möglichkeiten eröffnet. Wenn man genügend Taler beisammen hat, können bis zu zwei Felder gekauft werden. Hat man schon ein Feld beim Aufstieg zu Level 1 erhalten, nur noch ein weiteres. In Großstädten kann jeder maximal ein Feld haben. Durch das Einstellen von Arbeitern auf seinen Feldern, bekommt man Rufpunkte und muss nicht mehr für wenig Geld in der Kirche arbeiten, um seinen Ruf zu verbessern.

Die wichtigsten Erkenntnisse des fünften Tages:
+ selbständige Wahlmöglichkeiten
+ neue Möglichkeiten bei Levelaufstieg

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Selbst-Test “Die Renaissance Königreiche” – Tag 3

Informationen zu diesem Test und wie der erste Tag abgelaufen ist, findest du hier.

Der dritte Tag als “Kiwivonobst” in den Königreichen ist verstrichen…

Meine gestern gekaufte Ware ist noch immer nicht da. Um die Frage zu klären, wo mein gekauftes Mais bleibt, bitte einfach die Grafik angucken:

Grund für nicht erhaltene Ware

Grund für nicht erhaltene Ware

Das sind Screenshots aus einer Unterhaltung im Wirtshaus. Ist der Text hellblau, handelt es sich um die bildlich vorgestellte Handlung einer Rolle. Zumindest sollte es so sein. Erreicht wird das, indem man in sein Textfeld /me und dann einen beliebigen Text eingibt. /me wird automatisch durch den eigenen Namen ersetzt.

Als nächstes habe ich die Frage geklärt, ob Serverprobleme öfter vorkommen:

Kommen Serverausfälle öfter vor?

Kommen Serverausfälle öfter vor?

Probleme mit den Servern sind eher selten. Aber selbst, wenn die Server häufiger Probleme bereiten würden, hätte das für das Spiel keine fatalen Folgen. Wie ich bereits die zwei Tage zuvor festgestellt habe, ist man bei Die Renaissance Königreiche nicht auf lange Onlinezeiten und exaktes Timing angewiesen. Das einzige, was passieren könnte, ist, dass einem die Vorräte ausgehen und man ein wenig hungert.

Aber etwas ungewöhnliches ist passiert: ich habe einen zusätzlichen Rufpunkt gutgeschrieben bekommen! Das heißt, ich könnte theoretisch heute schon ins Level 1 aufsteigen, obwohl ich erst einmal für die Kirche gearbeitet habe. Normalerweise setzt der Aufstieg die zweimalige Arbeit in der Kirche voraus. Pro verbrachten Tag in der Kirche gibt es einen Rufpunkt – durch den zusätzlich gutgeschriebenen Punkt habe ich bereits zwei davon. Vermutlich ist dieser Rufpunkt eine Art Wiedergutmachung für die gestrigen Serverprobleme.

In den nächsten Tagen werde ich übrigens nicht über das Spiel bloggen – bis etwas Aufregendes passiert. Nun fehlt nur noch das nötige Geld, um mir den Aufstieg und damit mein erstes eigenes Feld zu leisten.

Die wichtigsten Erkenntnisse des dritten Tages:
+ Serverprobleme sind selten
+ zusätzlicher Rufpunkt (Wiedergutmachung?)
- während Serverproblem gekaufte Ware nie erhalten

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Selbst-Test “Die Renaissance Königreiche” – Tag 2

Informationen zu diesem Test und wie der erste Tag abgelaufen ist, findest du hier.

Am Tag 2 meines Selbst-Tests beim Browsergame Die Renaissance Königreiche (RK) gibt es wieder interessante Erkenntnisse:

Screenshot – Teil des 2. Infobriefs

Ausschnitt des 2. Infobriefs

Sobald eingeloggt, sehe ich gleich das Briefkasten-Symbol in der Navigation blinken. Post ist da! Es handelt sich um einen zweiten Infobrief meines Paten (Am ersten Tag wurde dieser Pate zugeteilt und hat erste Tipps gegeben).

Darin werden mir grundlegende Infos zum Spiel mitgeteilt, sowie Verhaltensregeln gegenüber anderen Usern. Was besonders auffällt: bei den Konversationen via Brief und in den Wirthäusern wird sehr darauf geachtet, dass man sich in seine Rolle hineinversetzt und sich so ein imaginäres Bild seiner Person und der Gegenüber vor Augen hält. Wenn beispielsweise Nachrichten direkt an den User (nicht an seine Rolle) gerichtet sind, wäre eine gesonderte Kennzeichnung angebracht ((z.B. Nachricht in doppelte Klammer schreiben)).

Und wie es zu vermuten war, gab es nicht viel zu tun, um irgendwelche Fähigkeiten weiterzubilden oder aufwendige Klick-Arbeiten zu verrichten. Ein paar Klicks, arbeiten, essen – fertig. Anders, als man es von üblichen Browsergames wie Pennergame oder OGame kennt. Das zeigt, wie sehr es bei dem Spiel um das Sein einer Rolle geht und nicht um übermenschliche Onlinezeiten, damit einigermaßen im Highscore vorne mitgespielt werden kann. Einen direkten Highscore gibt es bei RK nicht.

Weil meine Figur täglich etwas zu Essen braucht, habe ich Mais auf dem Markt gekauft. Die Währung des Spiels sind Taler, die kleinere Einheit sind Heller, wobei 100 Heller einem Taler entsprechen. Die Taler wurden sofort von meinem Konto abgezogen, aber die Ware ist nach mehreren Stunden noch nicht gekommen. Daher habe ich nochmals Mais gekauft – wieder das gleiche Spiel. Als ich mir gestern Brot gekauft habe, war es aber nach wenigen Minuten da. Erst mal abwarten, vielleicht bekomme ich ja noch den Grund dazu raus.

Die wichtigsten Erkenntnisse des zweiten Tages:
+ intensives Hineinversetzen in seine Rolle
+ es geht nicht darum, in kürzester Zeit eine Spitzenplatzierung zu erreichen
- Warentransfer vom Markt dauert lange (?)

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Selbst-Test "Die Renaissance Königreiche" – Tag 1

Wer schon öfter sogenannte “Browsergames” gespielt hat, kennt sicher die Seite GalaxyNews. Auf ihr werden sämtliche dieser Spiele in einem Highscore aufgelistet. Die Plätze werden danach bestimmt, wie viele User für das jeweilige Spiel abstimmen. Das aktuelle Browsergame auf Platz 1 nennt sich Die Renaissance Königreiche (RK), zählt über drei Millionen registrierte Spieler und ist (laut GalaxyNews) seit Oktober 2005 online. RK zählt zum Genre Rollenspiel, spielt im Mittelalter in Echtzeit und ist ab jeder Altersklasse spielbar.

Das waren ein paar grundlegende Informationen zu dem Spiel. Nun habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, das Spiel selbst ein wenig zu testen. Bereits vor drei Jahren war ich ein paar Wochen angemeldet und habe ziemlich bald wieder damit aufgehört.

Tag 1

Mit dem Namen “Kiwivonobst” habe ich mich registriert. Bei der Registrierung des Namens dürfen keine Sonderzeichen benutzt werden und Buchstabenkombinationen wie “KiwiVonObst” werden automatisch in Kleinbuchstaben abgeändert. Die Aktivierungsmail ist nicht zwingend, aber erforderlich für einen Level-Aufstieg von seinem Startlevel 0 zu Level 1. Insgesamt gibt es vier Level, wobei Normalsterbliche vermutlich kaum in den Genuss des vierten Levels kommen. Außerdem kann man sich gegen Geld in den Adelsstand erheben lassen – auch andere Funktionen wie Booster für Fähigkeiten können erkauft werden.

Nach erfolgreichem Login erhalte ich eine Willkommens-Nachricht von einem Spieler aus meiner Stadt, in die ich zufällig – innerhalb meines zuvor gewählten Königreiches – zugeteilt werde. Mich findet man momentan in “Schwyz” – bei Zürich. In der Nachricht wird darauf hingewiesen, dass man demnächst einen Paten bekommt. Ziemlich bald meldet sich dieser Pate zu Wort, schreibt, was man in den ersten Tagen tun sollte, und hilft bei grundlegenden Fragen und Problemen. Außerdem gibt es ein animiertes Lernprogramm, das einem die Menüoberfläche erklärt.

Der Einstieg war sehr einfach und fast genauso wie vor drei Jahren. Außer den grafischen Überarbeitungen und ein paar neuen Extras hat sich das Spiel für mich momentan kaum verändert. Was ich persönlich gut finde: man muss am Tag nicht viel für das Spiel machen. Nach ein oder zwei Minuten am Tag ist das Wichtigste erledigt (etwas essen und arbeiten gehen), sodass Zeit für wichtigere Dinge im Leben bleibt. Allzu zeitraubend ist das Spiel nicht und daher gut für Leute, die nicht von einem Spiel “abhängig” sein wollen.

Wer aber dennoch viel Zeit damit verbringen und so im Spiel politisch oder bei sonstwas erfolgreich sein will, kann den ganzen Tag in Wirtshäusern und Foren verbringen und so Kontakte knüpfen. Das ganze Spiel ist allgemein sehr real: Angefangen von Inhabern der Wirtshäuser, Bewirtschaftenden von Feldern und Schneiderein bis hin zu gewählten Richtern und Päpsten. Alles ist so organisiert, dass die User selbst alle Ämter und Positionen besetzen und am Laufen halten. Auch die Marktpreise, Steuern und Kriege werden von den Spielern geregelt.

Nach gemütlichen, bildlichen Rollenspiel-Diskussionen in einem Wirtshaus und dem Maximum an erhaltenen Vertrauenspunkten endet der erste Tag.

Die wichtigsten Erkenntnisse des ersten Tages:
+ es gibt vier Level

+ der Einstieg wird durch einen Paten und ein Tutorial erleichtert
+ das Spiel ist real
+ es nimmt kaum Zeit in Anspruch

- Zusatzfunktionen können erkauft werden

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