- Sherlockiwi Holmes (#Kiwi der Woche)
http://kevinw.de/greenbird/2011/12/23/sherlockiwi-holmes-kiwi-der-woche/ - Kiwibeschwörer (Kiwi der Woche)
http://kevinw.de/greenbird/2011/08/19/kiwibeschwoerer-kiwi-der-woche/ - Dr. Kiwi [Kiwi der Woche]
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Hässliche neue Flattr-Buttons! Oder einfach nur Gewohnheit.
Schock! Heute Morgen habe ich den Laptop angemacht und mir ist der neue Flattr-Button ins Auge gesprungen. Für diejenigen, die häufig die Buttons nutzen, ist die Umstellung erst einmal ungewohnt. Aber nach ein paar Stunden – so ist es bei mir – kommt es einem vor, als wäre nie ein anderer Button dagewesen ![]()

Das sind die neuen Flattr-Buttons
Auf dem offiziellen Blog von Flattr heißt es, dass
> READ MORE…Neu: Die FlattrVotr-Box!
Nachtrag: die Flattr-Box wurde mittlerweile wieder aus der Sidebar entfernt.
Flattr für kleine Blogs? Wie die meisten festgestellt haben, lohnt sich das nicht. Dennoch möchte ich an Flattr weiterhin festhalten, da ich anderen Blogs für gute Artikel ein wenig Annerkennung für ihre tolle Arbeit schenken möchte. Auf diesem Blog habe ich die Flattr-Buttons, die bislang für jeden neuen Artikel generiert wurden, entfernt. Dafür habe ich mir etwas Neues einfallen lassen: Die FlattrVotr-Box! Bei mir findet ihr sie in der Sidebar unter den "Jede Woche…"-Schaltflächen.
Das Prinzip ist ganz einfach: mehrere Buttons stehen – gebündelt in einer praktischen Box – zum Abstimmen bereit. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Besucher abstimmen können. Zum Beispiel:
- Nach Belieben auf einen oder mehrere Buttons klicken, wie man gerade lustig ist.
- Ein persönliches, allgemeines Votum für den Blog abgeben: Eher schlecht (-) bis super gut (++++).
- Meine favorisierte Möglichkeit: Hat man im Monat einen lesenswerten Artikel auf dem Blog zu Gesicht bekommen, dann klickt man auf den "Stufe -"-Button. Höchstwahrscheinlich liest man an einem anderen Tag einen zweiten tollen Artikel, weshalb man auf "Stufe +" klickt. Und das geht dann bis zu "Stufe ++++" für fünf super Artikel und mehr.
Auf ein und denselben Button kann man nach einem Monat wieder klicken!
Was hat das für einen Sinn?
> READ MORE…Website bei Flattr-Profil angeben
Mir ist aufgefallen, was die meisten noch nicht bemerkt haben: bei Flattr ist es mittlerweile möglich, seine Website einzutragen. Bislang haben viele den Link zum eigenen Blog in die Profilbeschreibung geschrieben. Dabei wurde der Link jedoch nur "als Text" und nicht als Verlinkung angezeigt. Wenn ihr jetzt auf flattr.com bei den Einstellungen zu dem Tab Public Profile wechselt, könnt ihr eure Website in das unterste Feld eintragen – "Show the following web site in my profile". Bei dem Website-Link im Profil handelt es sich übrigens um einen DoFollow-Link!
> READ MORE…Flattr – Grundlage für neues soziales Netzwerk imFlattrd!
Die Idee ist einfach und zugleich genial! „imFlattrd.com“ vereint das alltägliche „social networking“ mit dem Micropayment-Dienst und eröffnet den Flattr-Usern neue Möglichkeiten.
„You could say that we're trying to build a mashup between your everyday social networking, your portfolio and Flattr.“ – schreibt der Mitgründer von imFlattrd Pelle Penttinen in einer Mail.
In naher Zukunft wird es möglich sein – neben lesenswerten Artikeln und gelungenen Kommentaren – auch Personen zu flattrn. Das ähnelt einer „Fan-Page“ bei Facebook: anstatt „Fan“ zu werden, wird auf den Flattr-Button geklickt.
„It's pretty much like when you become a fan of an actor for their achievements instead of their actual movies or shows.“
Wer imFlattrd.com besucht wird die relativ unspektakuläre Seite feststellen. Ebenfalls ist festzustellen, dass das nicht so bleiben wird. Die Entwickler geben ihr Bestes, um das geplante Projekt zu realisieren. Die Anmeldung ist bereits möglich: dazu gebt ihr neben dem Namen, der E-Mail-Adresse und einer kurzen Profilbeschreibung die ID des eigenen Flattr-Accounts an. So wird automatisch für jedes Profil ein eigener Flattr-Button generiert. Das Profilbild wird momentan noch über gravatar integriert.
Weitere Zukunftspläne
Wie bei Xing werdet ihr euren Lebenslauf, eure Errungenschaften und andere Profilinformationen eingeben können. Ebenso sind „imFlattrd“- beziehungsweise „FlattrMe“-Buttons geplant, um sie auf dem eigenen Blog oder einer Website zu platzieren. Wenn ihr dann auf den Button klickt, werdet ihr zu dem entsprechenden Profil bei imFlattrd.com weitergeleitet und bekommt einen Überblick zu der Person.
Selbstverständlich soll es nicht bei diesen paar Änderungen bleiben; geplant ist zum Beispiel die Vergrößerung von Reichweite und Sichtbarkeit der Profile, indem imFlattrd seinen Weg in andere Netzwerke findet.
Statistiken? Flattr schweigt. Noch. #kurz notiert
Hi
Sorry, none of those figures are public yet.
Regards Linus
So lautet die Antwort von Linus Olsson auf eine Mail von mir, in der ich nachgefragt habe, ob es möglich sei, Daten bezüglich Flattr zu bekommen. Zum Beispiel wollte ich wissen, wie viele Leute Flattr nutzen und wie viel Geld bislang über den Tisch gegangen ist. Aber Flattr schweigt. Ich kann zwar verstehen, dass Flattr seine Umsätze und Ähnliches nicht bekanntgeben will, jedoch das Veröffentlichen von simplen Dingen wie der Anzahl der bislang angemeldeter User sollte kein Problem sein.
Dann wollen wir mal abwarten, bis Flattr mit ein paar Fakten rausrückt. Diese Verschwiegenheit spricht nämlich nicht gerade für den Micropayment-Dienst.
Adieu, Beta von Flattr
Ein Besuch auf flattr.com… Geil! Hää? Das war doch letztes Mal noch nicht so…
Mir hat das überarbeitete Aussehen der Flattr-Website auf Anhieb gefallen. Es hat sich relativ wenig verändert – aber die neue Farbgebung und die Anordnung einzelner Elemente auf Startseite und Dashboard reichen aus, um mich zu beeindrucken. Nach einem kurzen Blick auf den offiziellen Flattr-Blog war mir klar, zu welchem Anlass das Design fertiggestellt wurde: die Beta-Phase ist vorbei – Flattr ist ab sofort für jeden nutzbar. Auch ohne Flattr-Invite-Codes.
> READ MORE…flattr2go – Flattr goes Realität
Es ist soweit! Der Micropayment-Dienst Flattr hat den Sprung in die Realität geschafft. Es gibt so vieles im Leben, wofür es sich lohnt, den ein oder anderen Cent zu spenden. Beziehungsweise zu flattr'n.
Agnes Lison und Marcel-André Casasola Merkle machen es vor: bastelt euch ein paar "Flattr-Buttons" und bereichert eure Umwelt im Vorbeigehen. Hier nur ein paar Beispiele – die komplette "Fotosession" findet ihr bei 137b.org.
> READ MORE…Die humane Flattr-Alternative: yourcent.com
Sobald irgendetwas im Internet populär wird, gibt es jede Menge Programmierer und Mediengestalter, die versuchen, diesen Erfolg zu nachzuahmen. Daraus folgt, dass es keinen Dienst nur einmal gibt. Dazu sage ich nur: Facebook, Studi/Mein/SchülerVZ, wer-kennt-wen, usw.…
Und das ist auch gut so! Konkurrenz zwischen Unternehmen ist eines der wichtigsten Dinge in der Wirtschaft. So sind die Unternehmen stehts bemüht, das Beste für ihre Konsumenten zu bieten. Mit yourcent ist Konkurrenz zu Flattr entstanden, die um einiges "humaner" ist, als sein Vorreiter, dessen Flattr-Buttons mittlerweile viele deutsche Blogs zieren.
Ins Leben gerufen wurde yourcent von dem Berliner Friedemann Bertels. Mehr über ihn erfahrt ihr in einem Interview auf mixology.eu. In einem weiteren Artikel auf mixology.eu sind die Unterschiede zwischen Flattr und yourcent aufgelistet, sowie das ein oder andere Detail zu dem Dienst, der erst seit dem 1. Juli online ist!
Gut zu wissen: "Ich hatte nie die Absicht Flattr zu kopieren. Als ich mit dem Projekt letztes Jahr angefangen habe, wusste ich noch gar nix von Flattr
" – schreibt Friedemann in einer E-Mail.
yourcent ist also keine Nachmache von Flattr, sondern nur ein Micropayment-Dienst, der ein paar Wochen später auf den Markt gebracht wurde.
Warum "human"?
yourcent ist nicht auf den eigenen Gewinn ausgerichtet. Das muss der Dienst auch sein, sonst würde er gegen Flattr nicht ankommen können. Wie viel ihr von euren Einnahmen an yourcent überlasst, dürft ihr selbst entscheiden. Außerdem müsst ihr keinen monatlichen Betrag auf euer Konto überweisen – die Preise zwischen 0 und 99 Cent, die ihr bei den Buttons eingebt, werden gespeichert und sobald euer Konto Guthaben enthält, könnt ihr mit eurem "vorgemerkten Inhalt" zur Kasse gehen.
Ihr wollt Gratis-Guthaben? Beim yourcent-Twitter-Account wurden erste Promocodes getwittert. Wenn ihr schnell seid, ergattert ihr vielleicht einen.
Fünf Promocodes aus einem Tweet: 3HKVLH2T 3Y7F8A6Y 46CYM26A 4GFKXTL4 4XDBSS23
Ich weiß aber nicht, welche Codes noch gültig sind. Einfach ausprobieren! Solltet ihr keine Promocodes mehr bekommen, kann ich vielleicht noch etwas machen… vielleicht drückt Friedemann ein Auge zu ![]()
Der "Button"…
…ist ein Preisschild und springt sofort ins Auge. Ihr klickt darauf und gebt mit der Tastatur die Zahlen ein. Das geht sogar, wenn ihr noch keinen Account habt. Ihr müsst euch auch nicht an eure Eingaben halten, sondern könnt sie jederzeit ändern. Und das Bezahlen ist sowieso freiwillig. Es bekommt keiner mit, was ihr in eure Buttons eingebt und ihr bleibt ganz anonym.
Die Preisschilder können manuell bei jedem Artikel integriert werden oder ihr nutzt das WordPress-Plugin. Ein Drupal-Plugin gibt es mittlerweile auch und die Entwicklung geht Schritt für Schritt voran.
Verbesserungswürdig?
- Die für die Preisschilder benötigten Scripte sind relativ groß und verbuchen eine längere Ladezeit. Allerdings ist der Unterschied relativ gering – wer in der Stadt lebt, merkt ihn vermutlich nicht einmal. Aber an der größe der Scripte wird bereits gearbeitet, es ist nur eine Frage der Zeit.
- Der Urheber eines Artikel kann nicht sehen, wer den Betrag überwiesen hat. Natürlich müsste der Überweisende entscheiden können, ob er gesehen werden möchte.
- Man kann zwar bei vielen Websites einen Preis ins Preisschild eingeben, aber wie viele dann letztendlich ihr Konto aufladen und einen Beitrag überweisen, wird schwer zu sagen sein…
“Flattr” in den Tagesthemen
Selbst die Tagesthemen haben das Thema in der gestrigen Sendung um 22. 15 Uhr aufgeschnappt…
Den Beitrag direkt über die Einnahmen der TAZ (die tageszeitung) im Internet und damit auch eine kurze Erwähnung von "Flattr" hört ihr in dem Video ab 1:30 min.





Danach klickt ihr ein weiteres Mal auf die Schaltfläche des Buttons. Beim Darüberfahren (auch "Mouseover" genannt) sollte sich der Button gelb färben und der Text "Subscribe" erscheinen. Wenn ihr klickt, sollte sich ein Fenster öffnen, in dem ihr die Möglichkeiten des Abonnements angezeigt bekommt.




