- Sherlockiwi Holmes (#Kiwi der Woche)
http://kevinw.de/greenbird/2011/12/23/sherlockiwi-holmes-kiwi-der-woche/ - Kiwibeschwörer (Kiwi der Woche)
http://kevinw.de/greenbird/2011/08/19/kiwibeschwoerer-kiwi-der-woche/ - Dr. Kiwi [Kiwi der Woche]
http://kevinw.de/greenbird/2011/01/15/dr-kiwi-kiwi-der-woche/ - Valentinskiwi ♥
http://kevinw.de/greenbird/2011/02/14/valentinskiwi/ - Burger-Kiwi [#Kiwi der Woche]
http://kevinw.de/greenbird/2010/08/20/burger-kiwi-kiwi-der-woche/
Letzter Tag: Verdienstmöglichkeiten – Affiliate Marketing, Twitter & bezahlte Artikel
Geld regiert die Welt. Ihr könnt noch so liebevoll mit euren Mitmenschen umgehen, euch noch so stark für Schwache und Arme oder das Einhalten von Moral und Gerechtigkeit einsetzen: das Leben ist kein Zuckerschlecken.
Wenn ihr gute Artikel schreibt, benötigt ihr viel Zeit. Und Zeit ist Geld. Um Zeit und gute Artikel vereinbaren zu können, werden von vielen Bloggern Opfer gebracht: Artikel werden gegen Bezahlung geschrieben, Werbebanner in das Theme des Blogs integriert und bezahlte Links schmücken die Texte. Diese „Käuflichkeit“ eines Bloggers ist zwar nicht toll, aber meist notwendig, um am Ende nicht selbst zu Grunde zu gehen.
Wer allerdings denkt, er könne durch seine Bloggerei reich werden: FAIL! Das wäre genauso eine Traumvorstellung, wie wenn ihr Germanys Next Topmodel oder Deutschlands Bundeskanzler(in) werden wolltet. Doch Träume sind etwas Schönes und diese will ich nicht zerstören. Die folgenden Dienste im Internet können euch dabei helfen, zumindest ein wenig „Taschengeld“ hinzu zu verdienen.
> READ MORE…Tag 9: Paraden, Serien & Textvorlagen
Ihr wisst nicht, was ihr schreiben sollt? Und ihr wollt gleichzeitig mehr Leser? Das lässt sich super kombinieren!
> READ MORE…Tag 8: Gastbeiträge schreiben
Eine weitere Möglichkeit, die euren Blog erfolgreicher machen wird. Sie ist allerdings recht zeitintensiv, aber sie lohnt sich für Blogger, die Spaß am Schreiben haben oder einfach keine Mühen scheuen: Gastbeiträge auf anderen Blogs.
> READ MORE…Tag 7: “Feedback” geben
Die Kirchturmuhr hat längst zur Geisterstunde geschlagen, die Nerven liegen blank und wir blicken mit einem stolzen Lächeln auf unser vollbrachtes Werk: die zahlreichen Stunden haben sich gelohnt. Zumindest hoffen wir das. Wir – das sind die Autoren, die hoffen, dass deren Artikel Gehör finden.
Tag 6: Verlinkungen, Artikel verbreiten & Leser erhalten
Aller Anfang ist schwer. Gerade ganz neue Blogs ringen um jeden einzelnen Leser und Backlinks für ihre Beiträge.
Backlinks (= Rückverweise) sind diejenigen Links, die von einer anderen Website auf euren Blog verweisen. Um in den Suchmaschinen besser platziert zu sein, sind Verlinkungen sehr hilfreich. Auch für die Höhe an Werbeeinnahmen sind Verlinkungen wichtig: bei Verfahren wie dem "PageRank-Algorithmus" von Google wird aus vielen Faktoren (einer davon ist die Anzahl an Backlinks) eine Bewertung der Website durchgeführt. Je besser ein Blog bewertet wird, desto mehr bezahlen Werbende für einen Werbeplatz.
"Der Rang [Google PageRank] wird in zehn Stufen unterteilt. 0 hat praktisch jede normale Website, die nicht unbedingt auf Besucher aus ist, 10 ist das Maximum. Der Höchstwert wird aber nur von Monster-Internetseiten wie google.com oder der Website der Amerikanischen Regierung erreicht." – aus einem früheren Blogeintrag.
- Um die Backlinks auf euren Blog via Google zu erfahren, könnt ihr nach "link:eurewebsite.url.de" googeln.
- Sehr nützlich finde ich den
Backlinkchecker(nicht mehr verfügbar) von webhosting-forum.net. Da erhaltet ihr die wichtigsten Ranking-Daten. - Bei SEOmoz könnt ihr alle möglichen Statistiken über euren Blog in Erfahrung bringen. Jedoch ist eine vorherige Anmeldung von Nöten.
Netzwerke nutzen
Nutzt soziale Netzwerke, um auf eure Artikel aufmerksam zu machen und
> READ MORE…Tag 5: Aufstieg, “Krisenzeiten” & Tracking Tools
Ihr werden am Anfang bestimmt voller Euphorie euren Blog betreiben und euch über jeden einzelnen Besucher freuen, den ihr am Tag zuvor noch nicht hattet. Das ist nichts Ungewöhnliches! Doch bedenkt, dass jeder Hype irgendwann ein Ende findet oder zumindest eine Auszeit braucht. Höchstwahrscheinlich wird jeder Blogger an einen solchen Punkt kommen. Stetiges Wachstum ist und bleibt eine Traumvorstellung. Wäre das möglich, würden auf der Welt nur zufriedene Bürger und glückliche Staatsoberhäupter existieren.
Ein wichtiger Tipp für die ersten paar Monate:
> READ MORE…Tag 4: Plugins – Erweiterungen für deinen Blog
Wenn sie ohne Probleme laufen, wird das Bloggen umso angenehmer; der Blog wird vielseitiger und Leser können sich interaktiv beteiligen. Der Blog wird aber auch langsamer: durch Plugins. Surft man durch das Web, begegnet man bestimmten Plugins immer wieder, andere Plugins kommen dagegen nur selten zur Anwendung. Zum Beispiel ein Plugin, um Umfragen zu erstellen oder Youtube-Videos einzubinden, begegnet uns auf den meisten Blogs.
Ihr solltet beachten, dass manche Plugins die Ladezeiten eures Blogs gravierend erhöhen. Dies kann
> READ MORE…Tag 3: Design, CSS3-Tipps und Theme-Vorschläge
Eines der Dinge, was mir am meisten Spaß an diesem Blog macht, ist die Freiheit beim Gestalten des Aussehens. Das Design ist das, was einem Besucher als erstes ins Auge fällt. Und der erste Eindruck zählt! Ist das Design schlicht und einfach, bleiben auch die Ladezeiten relativ gering – was natürlich gut ist! Entscheidet ihr euch für ein komplexeres oder ein Theme mit mehr Funktionen, sollten die Ladezeiten dennoch nicht zu hoch sein und vor allem: übersichtlich muss der Blog sein!
Damit längere Ladezeiten nicht so sehr stören, empfiehlt sich ein Cache-Plugin. So werden Dateien auf dem PC des Besuchers für gewisse Zeit gespeichert und müssen nicht bei jedem Klick neu geladen werden. W3 Total Cache oder WP-Cache.
Für eine riesige Auswahl an Themes kannst du einfach mal in einer Suchmaschine mal nach "free wordpress themes" oder für ein schlichtes Design nach "minimalistische wordpress themes" suchen. Über tausend Themes findest du auch im "Free Themes Directory" von WordPress.org. Ein paar Vorschläge:
> READ MORE…Tag 2: Blogname und Inhalt der Beiträge
Viele Blogs ähneln einem Tagebuch, das immer mit neuem Inhalt gefüllt wird, wenn etwas im Leben passiert. Das ist im Prinzip nicht schlecht! Doch ist es schwer, durch diese Art von Beiträgen viele Leser zu gewinnen. Dazu müsste man schon sehr viel Aufregendes erleben und ganz besonders ansprechend schreiben. Auf die Dauer – so ist es in den meisten Fällen – wird das Bloggen langweilig, weil man keinen Anreiz zum regelmäßigen Schreiben hat. Wir kennen das aus unserem Alltag: wir haben sechs Wochen Sommerferien. Wieso sollten jeden Morgen um 7 Uhr aufstehen und uns "schick" machen, wenn wir doch sowieso niemanden treffen und den Tag lang auf dem Sofa sitzen? Beim Schreiben ist es genauso: wieso jeden Tag hinsetzen und "sinnvolle Zeit opfern", obwohl es (scheinbar) keine Sau interessiert keiner mitbekommt?
Tag 1: Blogging-Software und Hosting
Um überhaupt bloggen zu können, braucht man eine geeignete Plattform. Ich unterscheide drei Möglichkeiten und bei dieser Serie befasse ich mich größtenteils mit der dritten Möglichkeit:
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