- This Kiwi Looks Funny #3
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Valentinstag: Hand in Hand
Du und ich im Nachtgewand
laufen Hand in Hand
am himmlischen Strand entlang.
Wir bleiben stehen.
Sehen so scheinbar fern
einen funkelnden Stern
und bestaunen dies Wunder gern stundenlang.
Munter gehen wir weiter.
> Read more…Gedicht: Punkt [by Wolfi]
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Ein Buchstabe nach dem anderen, Sinn fällt weg.
Man sollte sich mal über Folgendes Gedanken machen:
Wörter können so schön sein, liebevoll
"Du bist wunderbar, einzigartig, toll!"
Mit Freude geht man nun Dinge an.
Ja, das ist des schönen Wortes Klang.
But Words can be annoyin'
because think about just one thing:
Gedicht: Pille
Wir entscheiden das zu zweit!
Und ich sage: Wir sind noch nicht soweit!
Jage mir doch keinen Schrecken ein.
Willst du etwa mit 16 Mutter sein?
Wie, du nimmst die Pille nicht?
Du weißt, dass deine Freundin Unsinn spricht.
Von wegen Übergewicht:
Alles nur Gerücht.
"Fett" wirst du erst, wenn du Schwanger bist
oder – wie deine Freundin – täglich Fast Food frisst.
Gedicht: Es ist vorbei [by Wolfi]
Ich wünsch mir, dass du's endlich verstehst.
Aber ich realisier, dass das Hingespinnste sind.
Dass ich mir das Monate eingeredet hab, macht mich zum Kind.
Würde sich jemand wie ich verhalten, würd ich glauben: der spinnt.
Und dementsprechend schau ich dich an. Ich weine.
Hoffnung? In diesem Moment hab ich keine.
Ich schau dich an. Und ich gebe auf.
Die traurigen Momente die jetzt auf mich warten, nehm ich in Kauf.
Weil ich weiß, es ändert sich nicht. Ich gebe dich auf.
Gedicht: Paralysiert.
Da steht sie nun vor mir.
Eine Traumfrau.
Ich schau sie an, hier
und fühl mich so überflüssig wie Morgentau.
Ihre langen, braunen Haare,
die ich nur zu gern aus ihrem Gesicht streiche.
Auch an ihr Lächeln erinner' ich mich wage.
Und wie alles andere und ich neben ihr erbleiche.
Es ist, als wär nur das hier wichtig.
Und der Rest, ob falsch oder richtig,
so unwichtig.
Dass die Welt nur ihr Lachen bestaunt.
Ich sehe sie nun wieder.
Hätte ich niemals gedacht.
Und siehe da: Mein Herz, es lacht.
Gedicht: Sie.
Keine Schönheit
und trotzdem voll toll.
Keine Spur von Blödheit!?
Begreift sie es denn nie?
Mach mir Sorgen,
geht es ihr schlecht, zu Unrecht,
bleib ihr verborgen.
Begreift sie es denn nie?
Sie.
> Read more…Gedicht: Melancholie
Das kennen wir, das hatten wir schon.
Ich sitz hier, schau dich an.
Und aus mir raus kommt kein Ton.
Wie sehr wünsch ich mir, dass ich's kann.
Dir zu sagen, dass du wunderbar bist.
Dass mein Kopf, egal was ich tu,
dein Gesicht niemals vergisst.
In deinen Augen hab ich mich schon so oft verloren,
in deinem Lachen wird Freude wiedergeboren.
Aber ich sitz hier, bleibe unscheinbar
und ich weiß, alles wird bleiben wie es war.
Ich wünsche mir, ich dürfte dich festhalten.
Ich stell mir vor, ich sag dir:
"In deiner Gegenwart kann ich mich entfalten!"
Endlich bliebe ich nicht mehr in mir,
komm aus mir raus, lass mich fallen.
Ich denk immer nur an dich,
hör jede Sekunde deine Stimme in mir hallen.
Du bist wunderbar, genauso faszinierend
wie der Wunsch dich zu halten, dominierend
und die Hoffnung darauf ruinierend.
Und deshalb bleibt mir nur die Melancholie.
Ein Gedicht nach den Wünschen von Mimi
Gedicht: Komische Symbolik
Meine Nase läuft. Meine Augen tränen. Es ist halb drei. Nacht.
Ich schnäuz mir die Nase. Sie fängt an zu bluten.
Liegt an meinen Gedanken, würde ich vermuten.
Ich frag mich, ob ich mein Gehirn rausschnäuzen kann.
Typische Frage für mich. Ist halt mein Hang.
Übertreibungen.
Naja, dann wär mit den Gefühlen wenigstens Schluss.
Nix mehr mit Trauer, Verdruss.
Also puste ich und puste ich.
Immer mehr rot.
Immer mehr Blut.
Schreckliches Rot. Sieht aus wie Glut.
Im Tuch. Wie weißer Schnee.
Hm, komische Symbolik. Ich geh –
wohin? Egal.
Gedicht: Du weißt, wohin.
Vielfalt, Veränderungen
in Monaten, Tagen, Stunden
viele gibt es in vielen Leben,
aber es sollte noch mehr geben.
Niveau, Gebildetheit,
der Horizont ist weit
und ihr Menschen, es tut mir Leid,
ich bin nicht was ihr alle seid.
Komm in mein Leben,
schau dir an, was es alles bietet.
Hier kann es viel geben
und das nicht nur gemietet
von Trauer und Nachdenken
bis Glück, Frohsinn:
wohin willst du's lenken?
Wohin, wohin.
Und mal ist man am Boden
und mal ganz weit oben.
Das ist der Lauf der Welt,
ob dir sowas gefällt,
bleibt dir überlassen.
Natürlich kannst du hassen,
aber versuch drüber zu lachen
und freu dich an allen Sachen.
Denn kommst du in ein anderes Leben,
erkennst du was dir deins bietet.
Deins kann dir so viel geben
und deins ist nicht nur gemietet.
Deine Trauer, dein Nachdenken,
dein Glück, dein Frohsinn
und das schöne: du kannst es lenken,
wohin du willst, wohin.
Schau auf die kleinen Dinge!
Freu dich, jubel, lache, singe,
denn Trauer zerstört dir die Zeit, die du hast.
Schau einfach drauf, was du machst,
weil wenn dich jemand nicht mag ohne Grund,
hau ihm doch nicht auf den Mund.
Chill, lass ihn dich hassen.
Du kannst ihm seine Einstellung lassen.
Und freu dich über dein eigenes Leben!
Erkenn, was es dir bietet.
Es wird dir so viel geben
und du hast's dir nicht gemietet.
Egal ob Trauer oder Nachdenken,
egal ob Glück oder Frohsinn:
versuch es in deine Richtung zu lenken,
du wirst schon wissen, wohin.
Gedicht: Ich bin verzweifelt
Ich bin verzweifelt, ich habe Angst.
Ich liege hier und frag mich wie du das kannst,
zufrieden auf etwas zu schauen, was zerstört,
positiv zurückzuschauen und nicht dran zu denken,
weiter zu lachen und nicht den Kopf zu senken.
Wie kann man Zerstörtes akzeptieren?
Wie kannst du dich nicht selbst verlieren?
Ich denk drüber nach und merk wie ich mich am Galgen befind.
Ich denk drüber nach und merk wie ich zusammensink.
"Ich will das aber nicht!", denk ich mir.
Doch du befindest dich dort und ich befind mich hier:
Ich stehe hier am Abgrund und zwar nicht erst seit jetzt.
Du wolltest das nie, doch ich bin so verletzt,
dass ich mich umschau, kurz zöger und mich frag wie du das kannst.
Ich bin verzweifelt, ich habe Angst.
Ich denk mir "tu das nich"!
Ich denk noch kurz an dich.
Und dann…






