- Wasser-ins-Auge-Kiwi [#Kiwi der Woche]
http://kevinw.de/greenbird/2010/10/08/wasser-ins-auge-kiwi-kiwi-der-woche/ - Kiwi auf Fußball und Alkohol
http://kevinw.de/greenbird/2011/07/25/kiwi-auf-fussball-und-alkohol/ - Kiwilaus II. – Happy Nikolaus! [#Spezial-Kiwi]
http://kevinw.de/greenbird/2011/12/06/kiwilaus-ii-happy-nikolaus-spezial-kiwi/ - Topfgeldjäger – Welcher Begriff bezeichnet sowohl eine Frucht als auch ein Tier?
http://kevinw.de/greenbird/2010/11/15/topfgeldjager-welcher-begriff-bezeichnet-sowohl-eine-frucht-als-auch-ein-tier/ - Drei Kiwi-Grafiken, drei verzweifelte Versuche
http://kevinw.de/greenbird/2010/04/13/drei-kiwi-grafiken-drei-verzweifelte-versuche/
Selbst-Test “Die Renaissance Königreiche” – Tag 3
Informationen zu diesem Test und wie der erste Tag abgelaufen ist, findest du hier.Der dritte Tag als "Kiwivonobst" in den Königreichen ist verstrichen...
Meine gestern gekaufte Ware ist noch immer nicht da. Um die Frage zu klären, wo mein gekauftes Mais bleibt, bitte einfach die Grafik angucken:
Das sind Screenshots aus einer Unterhaltung im Wirtshaus. Ist der Text hellblau, handelt es sich um die bildlich vorgestellte Handlung einer Rolle. Zumindest sollte es so sein. Erreicht wird das, indem man in sein Textfeld /me und dann einen beliebigen Text eingibt. /me wird automatisch durch den eigenen Namen ersetzt.
Als nächstes habe ich die Frage geklärt, ob Serverprobleme öfter vorkommen:
Probleme mit den Servern sind eher selten. Aber selbst, wenn die Server häufiger Probleme bereiten würden, hätte das für das Spiel keine fatalen Folgen. Wie ich bereits die zwei Tage zuvor festgestellt habe, ist man bei Die Renaissance Königreiche nicht auf lange Onlinezeiten und exaktes Timing angewiesen. Das einzige, was passieren könnte, ist, dass einem die Vorräte ausgehen und man ein wenig hungert.
Aber etwas ungewöhnliches ist passiert: ich habe einen zusätzlichen Rufpunkt gutgeschrieben bekommen! Das heißt, ich könnte theoretisch heute schon ins Level 1 aufsteigen, obwohl ich erst einmal für die Kirche gearbeitet habe. Normalerweise setzt der Aufstieg die zweimalige Arbeit in der Kirche voraus. Pro verbrachten Tag in der Kirche gibt es einen Rufpunkt – durch den zusätzlich gutgeschriebenen Punkt habe ich bereits zwei davon. Vermutlich ist dieser Rufpunkt eine Art Wiedergutmachung für die gestrigen Serverprobleme.
In den nächsten Tagen werde ich übrigens nicht über das Spiel bloggen – bis etwas Aufregendes passiert. Nun fehlt nur noch das nötige Geld, um mir den Aufstieg und damit mein erstes eigenes Feld zu leisten.
Die wichtigsten Erkenntnisse des dritten Tages:+ Serverprobleme sind selten + zusätzlicher Rufpunkt (Wiedergutmachung?)
- während Serverproblem gekaufte Ware nie erhalten
Selbst-Test “Die Renaissance Königreiche” – Tag 2
Informationen zu diesem Test und wie der erste Tag abgelaufen ist, findest du hier.Am Tag 2 meines Selbst-Tests beim Browsergame Die Renaissance Königreiche (RK) gibt es wieder interessante Erkenntnisse:
Sobald eingeloggt, sehe ich gleich das Briefkasten-Symbol in der Navigation blinken. Post ist da! Es handelt sich um einen zweiten Infobrief meines Paten (Am ersten Tag wurde dieser Pate zugeteilt und hat erste Tipps gegeben).
Darin werden mir grundlegende Infos zum Spiel mitgeteilt, sowie Verhaltensregeln gegenüber anderen Usern. Was besonders auffällt: bei den Konversationen via Brief und in den Wirthäusern wird sehr darauf geachtet, dass man sich in seine Rolle hineinversetzt und sich so ein imaginäres Bild seiner Person und der Gegenüber vor Augen hält. Wenn beispielsweise Nachrichten direkt an den User (nicht an seine Rolle) gerichtet sind, wäre eine gesonderte Kennzeichnung angebracht ((z.B. Nachricht in doppelte Klammer schreiben)).
Und wie es zu vermuten war, gab es nicht viel zu tun, um irgendwelche Fähigkeiten weiterzubilden oder aufwendige Klick-Arbeiten zu verrichten. Ein paar Klicks, arbeiten, essen – fertig. Anders, als man es von üblichen Browsergames wie Pennergame oder OGame kennt. Das zeigt, wie sehr es bei dem Spiel um das Sein einer Rolle geht und nicht um übermenschliche Onlinezeiten, damit einigermaßen im Highscore vorne mitgespielt werden kann. Einen direkten Highscore gibt es bei RK nicht.
Weil meine Figur täglich etwas zu Essen braucht, habe ich Mais auf dem Markt gekauft. Die Währung des Spiels sind Taler, die kleinere Einheit sind Heller, wobei 100 Heller einem Taler entsprechen. Die Taler wurden sofort von meinem Konto abgezogen, aber die Ware ist nach mehreren Stunden noch nicht gekommen. Daher habe ich nochmals Mais gekauft – wieder das gleiche Spiel. Als ich mir gestern Brot gekauft habe, war es aber nach wenigen Minuten da. Erst mal abwarten, vielleicht bekomme ich ja noch den Grund dazu raus.
Die wichtigsten Erkenntnisse des zweiten Tages:+ intensives Hineinversetzen in seine Rolle + es geht nicht darum, in kürzester Zeit eine Spitzenplatzierung zu erreichen - Warentransfer vom Markt dauert lange (?)
Selbst-Test "Die Renaissance Königreiche" – Tag 1
Wer schon öfter sogenannte "Browsergames" gespielt hat, kennt sicher die Seite GalaxyNews. Auf ihr werden sämtliche dieser Spiele in einem Highscore aufgelistet. Die Plätze werden danach bestimmt, wie viele User für das jeweilige Spiel abstimmen. Das aktuelle Browsergame auf Platz 1 nennt sich Die Renaissance Königreiche (RK), zählt über drei Millionen registrierte Spieler und ist (laut GalaxyNews) seit Oktober 2005 online. RK zählt zum Genre Rollenspiel, spielt im Mittelalter in Echtzeit und ist ab jeder Altersklasse spielbar.
Das waren ein paar grundlegende Informationen zu dem Spiel. Nun habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, das Spiel selbst ein wenig zu testen. Bereits vor drei Jahren war ich ein paar Wochen angemeldet und habe ziemlich bald wieder damit aufgehört.
Tag 1
Mit dem Namen "Kiwivonobst" habe ich mich registriert. Bei der Registrierung des Namens dürfen keine Sonderzeichen benutzt werden und Buchstabenkombinationen wie "KiwiVonObst" werden automatisch in Kleinbuchstaben abgeändert. Die Aktivierungsmail ist nicht zwingend, aber erforderlich für einen Level-Aufstieg von seinem Startlevel 0 zu Level 1. Insgesamt gibt es vier Level, wobei Normalsterbliche vermutlich kaum in den Genuss des vierten Levels kommen. Außerdem kann man sich gegen Geld in den Adelsstand erheben lassen – auch andere Funktionen wie Booster für Fähigkeiten können erkauft werden.
Nach erfolgreichem Login erhalte ich eine Willkommens-Nachricht von einem Spieler aus meiner Stadt, in die ich zufällig – innerhalb meines zuvor gewählten Königreiches – zugeteilt werde. Mich findet man momentan in "Schwyz" – bei Zürich. In der Nachricht wird darauf hingewiesen, dass man demnächst einen Paten bekommt. Ziemlich bald meldet sich dieser Pate zu Wort, schreibt, was man in den ersten Tagen tun sollte, und hilft bei grundlegenden Fragen und Problemen. Außerdem gibt es ein animiertes Lernprogramm, das einem die Menüoberfläche erklärt.
Der Einstieg war sehr einfach und fast genauso wie vor drei Jahren. Außer den grafischen Überarbeitungen und ein paar neuen Extras hat sich das Spiel für mich momentan kaum verändert. Was ich persönlich gut finde: man muss am Tag nicht viel für das Spiel machen. Nach ein oder zwei Minuten am Tag ist das Wichtigste erledigt (etwas essen und arbeiten gehen), sodass Zeit für wichtigere Dinge im Leben bleibt. Allzu zeitraubend ist das Spiel nicht und daher gut für Leute, die nicht von einem Spiel "abhängig" sein wollen.
Wer aber dennoch viel Zeit damit verbringen und so im Spiel politisch oder bei sonstwas erfolgreich sein will, kann den ganzen Tag in Wirtshäusern und Foren verbringen und so Kontakte knüpfen. Das ganze Spiel ist allgemein sehr real: Angefangen von Inhabern der Wirtshäuser, Bewirtschaftenden von Feldern und Schneiderein bis hin zu gewählten Richtern und Päpsten. Alles ist so organisiert, dass die User selbst alle Ämter und Positionen besetzen und am Laufen halten. Auch die Marktpreise, Steuern und Kriege werden von den Spielern geregelt.
Nach gemütlichen, bildlichen Rollenspiel-Diskussionen in einem Wirtshaus und dem Maximum an erhaltenen Vertrauenspunkten endet der erste Tag.
Die wichtigsten Erkenntnisse des ersten Tages: + es gibt vier Level + der Einstieg wird durch einen Paten und ein Tutorial erleichtert + das Spiel ist real + es nimmt kaum Zeit in Anspruch - Zusatzfunktionen können erkauft werdenPageRank 1 erreicht!

Ich wünsche allen ein frohes Osterfest!
Ich bin so ein bisschen durchs Web gesurft und dann auf database-search gestoßen. Auf der Seite kann man seinen PageRank prüfen und bestätigen lassen – was genau ein sogenannter "PageRank" ist, kannst du wunderbar bei Wikipedia nachlesen.
Der Rang wird in zehn Stufen unterteilt. 0 hat praktisch jede normale Website, die nicht unbedingt auf Besucher aus ist, 10 ist das Maximum. Der Höchstwert wird aber nur von Monster-Internetseiten wie google.com oder der Website der Amerikanischen Regierung erreicht.
Und ich habe mittlerweile PageRank 1 erreicht. Nicht viel, aber ein Anfang. Jeder Schüler fängt schließlich klein an, lernt mehr & mehr und kommt dann als Meister seines Amtes ans Ziel (?).
Kuhmist und Pferdeäpfel frei Haus!
Dein Tischnachbar hat mal wieder ein Geheimnis über dich ausgeplaudert? Von deiner großen Liebe hast du eine Zurückweisung bekommen? Mit deinem großen Bruder hast du noch eine Rechnung offen? Oder verstehst du dich einfach nur mit jemandem ganz besonders prächtig?
Dann gibt es auf bauernrache.de ein unwiderstehliches Angebot: Lasse deinen Rachegelüsten freien Lauf und schicke "eine Dose feinster Kuhmist" oder "eine Dose schöne Pferdeäpfel" an deine Freunde! Die Angsthasen können "inkognito" ihre hübsch verpackten Scheißhaufen verschicken, die Mutigen können "mutig" wählen, sodass ihre Opfer auch mitbekommen, wer der Übeltäter ist.
Und wieder ist zu sehen, wie leicht sich "aus Scheiße Geld machen" lässt.
Teasergrafik: Jens DollenbacherDer ganz harte Junge aus meiner Klasse
Er - der Hauptdarsteller in diesem Video - macht übrigens sein BOGY-Praktikum bei der Polizei. Vielleicht wird er "undercover" bei ein paar Punks eingeschleußt ![]()
Aber ernsthaft: er ist voll in Ordnung und wird das bei der Polizei wunderbar meistern. Wie alle aus meiner Klasse.
Süddeutsche Zeitung (Zitat + Karikatur)…
Mir hat heute das Thema des Tages in der Süddeutschen Zeitung sehr zugesagt.
Beim kritischen Lesen bin ich auf folgende Zeilen gestoßen:
Voller Horror berichtete ein ehemaliger Schüler, wie er seinen Lehrer massieren musste: Erst die Füße, dann die Beine, und immer weiter, bis der Pädagoge befriedigt war. Geweckt wurden Schüler, indem ein Lehrer sie streichelte, auch an den Genitalien.
Im ersten Augenblick - naja - ich musste schmunzeln ^^. Leider ist den Betroffenen überhaupt nicht nach Lachen zu Mute. Verständlich. Der Artikel "Risse in der Mauer des Schweigens" (SZ; 66. Jahrgang / 10. Woche / Nr. 55 / 8. März 2010) ist sehr empfehlenswert!
Passend dazu gibt es eine Karikatur von Oliver Schopf.
Ein Trümmerhaufen – direkt vor der Tür
Nichts ist für ewig - "Vanitas". Vergänglichkeit vor der eigenen Haustür. Ein Haus, dass schon ewig steht... war einmal.
Das Bild (von Kevin Weber (kiPiX)) gibt's auf pixelio.de im Großformat!"wreck this journal" – Lesen mal anders

Da macht Lesen wieder Spaß!
Ich bin von dem Buch wreck this journal fasziniert…
Ein Buch, das dafür ausgerichtet ist, verunstaltet zu werden? Einfach fabelhaft! Wer selbst nicht genug kreativ ist, eignet sich sicher etwas Kreativität durch die Ideen aus dem Buch an. "wreck this journal" dürfte selbst für Lesemuffel ein Genuss sein! Für Englisch-Faule gibt es mittlerweile eine deutschsprachige Version mit dem Titel Mach dieses Buch fertig (z.B. als Taschenbuch bei Amazon).
Ein paar Mitwirkende der Zeitschrift Noir werden dieses und ein paar ähnliche Bücher ausgiebig testen. Als ich das Buch bei der Noir-Redaktion sah, war ich überrascht, wie gut es noch erhalten war. Das musste sich ändern! …drum ist es erstmal aus dem Fenster geflogen ![]()













